Familienzusammensein

Eltern

Eltern sind kompetent

Mütter und Väter verfügen über vielfältige Kompetenzen. In diesem Artikel werden sie und ihre Entwicklung beschrieben. Im Mittelpunkt dabei steht die sogenannte intuitive elterliche Kompetenz und die elterliche Feinfühligkeit. Beide werden im Kontext Elternbildung dargelegt und erklärt und es wird auch auf ihre förderlichen und hinderlichen Einflüsse näher eingegangen. Abgerundet wird der Beitrag durch einen Blick auf die Möglichkeiten in Elternbildungsangeboten diese Kompetenzen zu stärken. Ein konkretes Praxisbeispiel dazu wird beschrieben und kommentiert…

Eltern haben Ziele

Wenn Eltern ein Kind erwarten, beginnen sie sich vorzustellen, wie das Zusammenleben mit ihm sein wird. Innere Bilder tauchen auf, wie das Baby sein sollte. Gedanken daran, alles richtig und gut machen zu wollen machen sich breit. Fragen nach der Art zu erziehen stellen sich? Werde ich eine strenge Mutter, ein strenger Vater sein? Was ist mir für mein Kind wichtig? In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit diesen Fragen, stellen verschiedene Erziehungshaltungen und Stile vor und beschreiben eine Möglichkeit wie man in Elternbildungsveranstaltungen dazu arbeiten kann.

Eltern sind gefordert – die Balance zwischen fördern und überfordern finden

Eltern möchten alles tun, um ihr Kind für die späteren Anforderungen des Lebens und vor allem der Arbeitswelt vorzubereiten. Dabei erhöht sich der Druck auf Eltern und Kind enorm und viele werden verunsichert. Es taucht die Frage auf: Was muss ich alles tun und können um kindliche Kompetenzen zu fördern? Wie schon Fröbel und auch andere große Denker beschrieben, geht es aber nicht darum so viel wie möglich in Kinder hineinzulegen sondern Voraussetzungen zu schaffen, dass das in ihnen angelegte Potential, ihre Grundkompetenzen, erblühen können. Damit beschäftigt sich dieser Beitrag in Theorie und vielen leicht umsetzbaren Praxismethoden.

Eltern an der Grenze – Umgang mit kindlicher Wut und Aggression

Kinder können Erwachsene manchmal ganz schön an ihre Grenzen bringen. Vor allem dann, wenn man in bestimmten Situationen nicht gleich eigene Handlungsmöglichkeiten sieht, wie z.B. wenn Wut, Aggression oder Trotz im Spiel sind. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit diesen „emotionalen Ausnahmezuständen“. Er gibt einen Einblick in deren Entstehung, entwirft Handlungsszenarien in Form von 1. Hilfe Vorschlägen und beschreibt warum all diese Phasen für die kindliche Entwicklung wichtig sind. Im letzten Teil beschreibt die Autorin einige Möglichkeiten um mit Eltern gemeinsam Handlungsoptionen zu erarbeiten.

Eltern begleiten Kinder – Spiritualität

Eltern begleiten ihre Kinder nicht nur auf dem Weg in die Selbständigkeit, bei der Entwicklung ihrer motorischen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Sie begleiten ihre Kinder auch auf dem Weg zu ihrer Spiritualität und sind gleichzeitig Vor- und Leitbild. In diesem Artikel beschreibt die Autorin was damit gemeint ist, dass Spiritualität in allen Entwicklungsschritten steckt, wie Eltern dafür eine förderliche Umgebung schaffen können und bringt viele Beispiele wie Spiritualität im Familienalltag einen Platz finden kann.

Eltern als Kinder – Großeltern

Großmutter, Großvater zu werden ist eine der wenigen Rollen im Leben eines Menschen, die man sich nicht aussuchen kann. Großeltern sein- was bedeutet das? In diesem Beitrag wird versucht, die Perspektiven der Enkel, Eltern und Großeltern zu beleuchten. Welche Bedeutung und Funktion haben der Umgang zwischen der älteren und der jüngeren Generation füreinander? Welche Rolle spielen die Eltern in dieser Beziehung? Wichtig erscheint es der Autorin sich auf die Vorteile der Wirkung von Großeltern zu konzentrieren. Es geht ihr darum, das Bewusstsein der positiven Wirkung von Großeltern zu stärken. Es sollen nicht nur die Freuden an den Enkeln, sondern ebenso die Pflichten und die Rechte der Großeltern behandelt werden…

Eltern sein – Partner bleiben: Wenn aus einem Liebespaar ein Elternpaar wird

Wohl keine Lebensumstellung ist so gravierend und nachhaltig, wie die, wenn in eine Partnerschaft das erste Kind geboren wird. Plötzlich sind viele lieb gewordene Gewohnheiten, Rituale und Gemeinsamkeiten des Paares nicht mehr möglich, da ein kleines Lebewesen seine Bedürfnisse anmeldet. Viele Paare erleben gerade die erste Zeit mit einem Baby als sehr große Herausforderung. Damit aus Mann und Frau nicht nur Eltern werden, sondern sie auch weiterhin als Paar gut zusammenleben, ist ein „aktives Arbeiten“ an der Paarbeziehung notwendig. Wie das gut gelingen kann und wie Elternbildung dazu einen Beitrag leisten kann, darum geht es in diesem Artikel.

Dieser Artikel wurde aus der Arbeitsmappe „Wie Elternbildung gelingen kann“, 2010 in lieber Erinnerung an unsere Kollegin übernommen und nicht überarbeitet. https://trauer.kleinezeitung.at/traueranzeige/marlies-haderspeck-1957